Wie bereits in den Jahren zuvor, hatte die neuapostolische Kirchengemeinde Witten ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger eingeladen, an Heilig Abend einen Moment inne zu halten. Einmal bewusst Abstand zu nehmen vom Getriebe in der Adventszeit, das die Menschen oftmals vom eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes ablenkt. Inne zu halten und auf jenes Großereignis zu schauen, das sich vor gut 2000 Jahren in Betlehem abspielte.
Mit dem Lied "Stille Nacht, heilige Nacht" wurde die Andacht eingeläutet. Die nachfolgenden Lesungen und Lieder spannten den Bogen von den Wegen zur Krippe über die Geburt Jesu bis hin zur Anbetung des Sohnes Gottes.
Zum Ende der Weihnachtsandacht wurden nach einem Dank Fürbitten vorgetragen, die allen Menschen galten, die in besonderen Situationen leben - Menschen ohne Hoffnung, die Menschen, die einen Lieben verloren haben, Menschen, die in Kriegsgebieten leben oder unter Gewalt und Terror leiden sowie Menschen, die auf der Flucht sind. Diese wurden beispielhaft für all die Menschen genannt, die einer besonderen Zuwendung bedürfen. Die Bitte an Gott war, Engel zu diesen Menschen zu senden, ihnen besonderen Schutz und Gnade zu gewähren.
Abschluss fand die Weihnachtsandacht mit dem Lied "Tragt in die Welt nur ein Licht".
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