Die Gemeindemitglieder der Neuapostolischen Kirche in Herdecke freuten sich darauf, am 3. Dezember 2014 noch einmal zum Ende des Jahres einen Gottesdienst mit Apostel Wolfgang Schug zu erleben.
Der Apostel las zu Anfang des Gottesdienstes das Bibelwort aus Matthäus 8, Vers 16 und 17 vor: Am Abend brachten sie viele Besessene zu ihm, und er trieb die Geister aus durch sein Wort und machte alle Kranken gesund, damit erfüllt würde, was gesagt durch den Prophten Jesaja, der da spricht: "Er hat unsre Schwachheit auf sich genommen, und unsre Krankheit hat er getragen."
Wir wollen ein Erbe antreten, so der Apostel, eines Tages bei Gott und seinem Vater zu sein. Doch dieses Miteinander können wir hier schon auf der Erde üben. Eigentlich hat es niemand verdient in den Himmel zu kommen, das ensteht alles aus der Gnade Gottes. Darum sollen wir nicht nur auf das Sichtbare, sondern auch auf das Unsichbare sehen. Das Unsichbare ist die Unvollkommenheit des Menschen.
In seinem Wortbeitrag bekräftigte der Evangelist Jörg Wollert die Aussagen des Apostels.
Zum Ende des Gottesdienstes spendete Apostel Schug einem Kleinkind den Heiligen Geist. Mehr über das Sakrament der Heiligen Versiegelung in der Neuapostolischen Kirche finden Sie hier.
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