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Andacht zur Stillen Zeit in Wetter-Wengern

 

Unter dem Motto „In der Stille spricht die Seele am lautesten“ gestaltete die Gemeinde Wetter-Wengern am Samstag, dem 10. November 2007, eine Andacht zur Stillen Zeit.

Gedämpftes Licht, ruhige Klänge und einfühlsame Lesungen erwarteten die 50 Zuhörer in der Wengeraner Kirche an der Schmiedestraße, die in einer Zeit der Zerstreuung und Ruhelosigkeit die Gelegenheit nutzen wollten, sich selbst zuzuwenden und den Frieden Gottes zu erfahren. 

Der Gemischte Chor der Gemeinde Wetter-Wengern eröffnete mit dem Lied „Meine Seele ist stille zu Gott“ den Abend. Im Anschluss daran stimmte der vormalige Gemeindevorsteher Fritz Karden die Anwesenden mit seinem bewegenden Vortrag „Stille begreifen“ auf die kommende Stunde ein. Chorgesang, Orgelspiel und Sologesang wechselten sich im Forthinein mit Bibellesungen und verschiedensten Präsentationen ab. 

Die Präsentation „Ein Interview mit Gott“, in der unter anderem das menschliche Handeln aus Gottes Perspektive beschrieben wird, erzeugte so manches nachdenkliches Gesicht. Die mit eindrucksvollen Bildern unterlegte Lesung „Das neue Jerusalem“ führte den Anwesenden Gottes  Verheißung der zukünftigen Herrlichkeit vor Augen. Zum Abschluss stimmten alle Teilnehmer in das gemeinsame Schlusslied „Der Tag, mein Gott, ist nun vergangen“ ein. 

Nach der Stunde konnte man in den Augen vieler Teilnehmenden sehen, dass die Andacht ihr Ziel, in Stille zu verharren und Trost und Zuversicht trotz mancher unbeantworteter Fragen zu erlangen, erreicht hatte.

 

 

 

Text: Markus Woeste Foto: stock.xchng

10. November 2007

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